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BlueLevel+

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Gepinnte Beiträge

BlueLevel+ Firmware 1.3.0.31

Seit Version 1.3.0.1 wurde BlueLevel+ vor allem bei Bedienung, Verbindung und Messwertausgabe weiterentwickelt:

  • Neue Einbindung in BB-One: Einstellungen und die Geräteoberfläche lassen sich direkt über Bluetooth aufrufen – auch ohne WLAN-Verbindung. Neue Smartphones werden durch einen Doppeltipp am Sensor freigegeben; bereits freigegebene Geräte werden wiedererkannt.

  • Einfachere Firmware-Updates: Mit einer passenden aktuellen BB-One-App können Updates über WLAN oder Bluetooth übertragen werden. Prüfungen schützen vor unpassenden Firmware-Dateien und unvollständigen Übertragungen.

  • Verbesserte Doppeltipp-Erkennung: Die Erkennung wurde für unterschiedliche Montagesituationen überarbeitet, insbesondere für feste Unterlagen. LED-Signale begleiten die Freigabe (Bluetooth Koppelung).

  • Robustere WLAN-Wiederverbindung: Nach einem Verbindungsverlust versucht BlueLevel automatisch, die Verbindung wiederherzustellen. Die WLAN-Suche zeigt verfügbare Netzwerke zuverlässiger an.

  • Korrekturen bei Anzeige und Ausgabe: Die Geräteausrichtung wird richtig dargestellt, die Wellenanimation reagiert feiner auf Bewegung und der Analogausgang arbeitet mit genauerer Skalierung. Unplausible Tankkennlinien werden beim Laden zurückgewiesen.


51 Ansichten

Vorzeichenfehler bei MQTT-Werten unter 1° (Roll/Pitch) – Firmware 1.3.0.1

Hallo Kai,

da ich auf meine letzten E-Mails leider keine Rückmeldung erhalten habe, versuche ich es nun auf diesem Weg über das Forum, um das Problem ggf. auch für andere Nutzer zu dokumentieren.

Ich benötige Unterstützung bei einem spezifischen Fehler in der Firmware 1.3.0.1 bezüglich der MQTT-Datenübertragung.

Setup:

  • Hardware: BlueLevel Sensor

  • Firmware: 1.3.0.1


44 Ansichten
☀️Kai
☀️Kai
vor 4 Tagen

Danke für das Feedback! Die neue Firmware 1.3.0.31 hat das u.a. verbessert.

Blue Level.

Das Ding ist im Prinzip unbrauchbar. Wenn auf der Scheibe des Lasers ein Wassertröpfchen landet, wird dieses durch den warmen Sensor ziemlich schnell getrocknet und zurück bleibt ein Kalkrand. Ich habe schon einen 300mm Becher unter den Laser gesetzt, damit schwappendes Wasser oder Spritzer beim Füllvorgang nicht an den Sensor gelangen. Jetzt zeigt die Anzeige wenigstens 3 Wochen richtig an. Dann verschmutzt die Sensorscheiben alleine durch das Kondensat, zeigt einen immer höeren Füllstand an und muß wieder gereinigt werden, was mit Zitronensäure ganz gut geht, aber leidig ist, weil ich viel zerlegen muß. Wenn der Vertreiber die Wärme an der Abdeckscheibe in den Griff bekommen würde, wär das Ding ok. So wie es jetzt funktioniert, ist es nur rausgeschmissen es Geld. Ich habe damit schon viel rumgedocktert und würde ihn nicht empfehlen. Aber das ist nur meine Meinung. Der Vertreiber weiß ganz bestimmt um die Probleme dieses Sensors. Gruß Frank

231 Ansichten
☀️Kai
☀️Kai
08. Okt.

Hallo Frank,


vielen Dank für deinen ausführlichen Erfahrungsbericht. Schade, dass du mit dem BlueLevel bislang solche Schwierigkeiten hattest.

Ein paar technische Hintergründe möchte ich dazu erläutern:

Die leichte Erwärmung des Sensors dient gerade dazu, Kondensation zu verhindern, indem die Oberfläche über dem Taupunkt gehalten wird. Kondenswasser selbst ist praktisch mineralfrei und hinterlässt beim Verdunsten keine Kalkränder. Diese entstehen vielmehr durch Spritzwasser oder schwappendes, mineralhaltiges Wasser.


Dein Schutzrohr ist daher als Spritzschutz nachvollziehbar, kann allerdings selbst zu Messproblemen führen. Der Sensor benötigt einen freien Blickwinkel von etwa 20°, besser 25°. Ein enges Rohr schränkt diesen ein, und Wassertropfen an den Innenwänden können das Infrarotlicht reflektieren und Fehlmessungen verursachen. Ein Spritzschutz sollte daher ausreichend weit und möglichst aus schwarzem, infrarotabsorbierendem Material bestehen – ähnlich einer Sonnenblende bei Kameraobjektiven.


Eine weitere vielversprechende Möglichkeit ist eine wasserabweisende Beschichtung auf SiO₂-Basis. Sie lässt Tropfen leichter ablaufen, bevor Kalkrückstände entstehen. Wichtig ist, die Beschichtung nach dem Trocknen mit einem weichen Wattestäbchen vorsichtig klar zu polieren, damit die optische Messung nicht beeinträchtigt wird.


Grundsätzlich bleibt die optische Abstandsmessung auf eine möglichst freie und saubere Sichtfläche angewiesen. Das ist eine physikalische Eigenschaft dieses Messprinzips, die sich auch durch die Elektronik nicht vollständig umgehen lässt.


☀️Kai

Bluelevel+

Hallo Kai,

die Firmware mit den Radkastentank-Funktion ist ja schon ein paar Monate online. Hast Du inzwischen Rückmeldungen dazu?

Kastenwagen Adria mit Radkasten Tank. der Tankdeckel befindet sich ungefähr mittig über der schmalen tiefsten Bodenebene. Unten befindet sich auch noch der Auslasshebel und die Pumpe hängt auch noch da rein.

Ich hab irgendwo gelesen, ⅕ der Tanktiefe sollte links und rechts des Sensors sein um zum Ausleuchtungswinkel des Sensors zu passend. kommt auch nicht hin, Tanktiefe ist 64cm, 13cm auf beiden Seiten wird sehr knapp.


Ich komm nur deshalb jetzt drauf, weil mich der Supersens gerade wieder ärgert. lt. supersens wird mein Frischwasser weniger ohne das Wasser entnommen wird oder rausläuft.


Die Höhe des Sensors auf dem Deckel kann gerade noch gehen, muss ich aber nochmal genau messen.


327 Ansichten
rene.fath
10. Okt.

Ich habe im GCS (Hymer Grand Canyon S) ebenfalls einen Radlauftank.


Ich bin mit den System von Kai sehr zufrieden.

Ich habe rund 4l Wasser in den Tank gefüllt und die Füllhöhe gemessen - das entspricht nun 0%.

Ab da bin ich 10 l weise weiter vorgegangen.

Jeweils alle 10 Liter die Füllhöhe mit einem Gliedermaßstab gemessen bis hin zu 98 Liter.


Aus den einzelnen Füllständen in Verbindung mit der Füllhöhe habe ich 8 Messpunkte (oder waren es 9) errechnet und den Füllstand mit zugehöriger Füllvolumen in der App eingegeben.


Funktioniert sehr gut 👍🏽 und deutlich genauer als die originale Lösung mit 4 Messpunkten.


Grüße

René


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